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Cookies anzeigen2025 aus der Besatzung zurückgekehrt
Oleksandr, 19, stammt aus der Region Saporischschja. Er war 16, als seine Heimatstadt besetzt wurde. Anstatt sich mit dem Leben unter russischer Kontrolle abzufinden, schloss er sich einer Jugend-Partisanengruppe namens „Puhachi“ an. Sie holten russische Flaggen herunter, verbrannten sie und verteilten pro-ukrainische Flugblätter in der Stadt. Am 3. Mai 2022 wurden Oleksandr und seine Freunde verhaftet. Er wurde unter Folter verhört – geschlagen, mit einem Feldtelefon mit Stromschlägen traktiert, mit einer Tüte über dem Kopf erstickt. Er wurde gezwungen, fingierte Anklagen zu unterschreiben, und ertrug wochenlangen Missbrauch in Gefangenschaft, einschließlich Schlägen, die als „Spiele“ getarnt waren. Nach fast zwei Monaten in Haft wurde er schließlich freigelassen. Am 24. August 2025 – dem Unabhängigkeitstag der Ukraine – kehrte Oleksandr in die Ukraine zurück. Er sagt, das Leben unter Besatzung sei kein Leben, sondern ein Überlebenskampf. Und Tausende ukrainische Kinder und Jugendliche sitzen dort immer noch fest. Oleksandrs Geschichte ist eine von vielen. Durch die Initiative Bring Kids Back UA des Präsidenten arbeitet die Ukraine weiterhin daran, jedes Kind nach Hause zu bringen.
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