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Original ansehen11. Dezember 2024

Diese Woche fand im Palace of Westminster in London die Ausstellung „Verlorene Kindheit“ im Rahmen der Initiative Bring Kids Back UA statt, die kürzlich in Brüssel präsentiert wurde.
Die Ausstellung war ein zentrales Element der parlamentarischen Sitzung mit dem Titel „Verbrechen gegen Kinder als Methoden des Völkermords“, die anlässlich des Internationalen Tages des Gedenkens an die Opfer des Verbrechens des Völkermords und der Verhinderung dieses Verbrechens abgehalten wurde.
Zu den wichtigsten Teilnehmern zählte Baroness Helena Kennedy KC, Direktorin des Human Rights Institute der International Bar Association (IBAHRI) und Ko-Vorsitzende der Task Force von Bring Kids Back UA.
Die Teilnehmer hatten die tiefgreifende Gelegenheit, in die Augen von Kindern zu schauen, die einige der schwerwiegendsten vorstellbaren Verletzungen erlitten haben — Deportation, erzwungene Inhaftierung durch Russland, Besatzung und systematische Versuche, ihre Identität auszulöschen.
Russische Deportation, Zwangsumsiedlung, politische Indoktrination und Militarisierung ukrainischer Kinder zielen darauf ab, den Kindern ihre ukrainischen Wurzeln zu rauben und sie in die russische Gesellschaft zu assimilieren, wodurch nicht nur ihre Identität, sondern auch das Wesen der Ukraine als Nation ausgelöscht werden soll.
„Offiziellen Unterlagen zufolge hat Russland über 19.500 Kinder aus der Ukraine deportiert. Bisher konnten nur 1.032 zurückgebracht werden. Dies ist nicht nur ein Verbrechen an Kindern; es ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Die Ukraine setzt gemeinsam mit ihren internationalen Partnern ihre Bemühungen fort, jedes Kind zurückzuholen“, erklärte der stellvertretende Botschafter Eduard Fesko während der Sitzung.
