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Original ansehen16. September 2024

Am 10. und 11. September 2024 fand in Peking eine wichtige Veranstaltung statt: Die ukrainische und die kanadische Botschaft in China veranstalteten die Ausstellung Living the War im Rahmen der Aktion „Together We Can: #BringKidsHome“.
Dies war die erste Veranstaltung in China, die sich gezielt der Sensibilisierung für das Thema der entführten ukrainischen Kinder widmete – ein Thema, das weltweit zunehmend Anlass zur Sorge gibt.
Die Ausstellung und das Buch Living the War konzentrieren sich auf die persönlichen Geschichten ukrainischer Kinder, die unter Russlands Angriffskrieg gelitten haben. Das Publikum, zu dem Vertreter von 39 Botschaften, Medien und Think Tanks gehörten, sah herzzerreißende Bilder und Berichte von Kindern, die durch russische Streitkräfte verletzt, entführt oder getötet wurden.
Die Veranstaltung, zu der auch eine Vorführung des Dokumentarfilms WHY US? von Maria Spryngis gehörte, erreichte an ihrem zweiten Tag, als sie für die Öffentlichkeit zugänglich war, ein noch breiteres Publikum.
Einer der wirkungsvollsten Aspekte der Ausstellung war die Videoinstallation, die Geschichten von Kindern zeigte, die durch die Initiative Bring Kids Back UA in die Ukraine zurückgebracht wurden.
Die Ausstellung in Peking folgt auf frühere erfolgreiche Präsentationen in Brüssel, Mexiko-Stadt und Singapur.
Wir danken den Botschaften der Ukraine und Kanadas für ihre Zusammenarbeit in dieser kritischen Angelegenheit und freuen uns auf die kontinuierliche weltweite Unterstützung für unsere Mission, alle ukrainischen Kinder nach Hause zu bringen.
