Diese Seite wurde automatisch übersetzt, daher können einzelne Formulierungen ungenau sein.
Original ansehen1. November 2024

Am 31. Oktober 2024 endete eine Ministerkonferenz in Montreal mit einer historischen Verpflichtung zur Zusammenführung aller ukrainischen Staatsbürger, einschließlich der von Russland entführten Kinder. Die Teilnehmer verabschiedeten ein Gemeinsames Kommuniqué, das das „Montreal Commitment“ einführte, welches darauf abzielt, die Zusammenarbeit der Ukraine mit internationalen Partnern bei der sicheren Rückführung von Zivilisten und Kindern in ihre Heimat voranzutreiben.
Ein wesentliches Ergebnis ist die Einrichtung einer Gruppe von Vermittlernationen, um Verhandlungen mit Russland über die Rückkehr ukrainischer Kinder zu erleichtern. Katar, der Vatikan und Südafrika werden als Hauptvermittler fungieren, wobei Katar und Litauen Transitoptionen anbieten, während die VAE weiterhin den Austausch von Kriegsgefangenen unterstützen. Darüber hinaus sagten Länder wie Norwegen, Kanada und andere zu, bei der Suche nach deportierten und inhaftierten ukrainischen Kindern zu helfen.
Der ukrainische Außenminister Andriy Sybiha betonte, dass die Ergebnisse der Konferenz für viele ukrainische Familien, die auf eine Wiedervereinigung warten, umsetzbare Schritte bringen werden. Die kanadische Außenministerin Mélanie Joly unterstrich die entscheidende Bedeutung der internationalen Zusammenarbeit bei der Umsetzung des Rückführungsprozesses ukrainischer Kinder und stellte fest, dass diese Unterstützung ein wesentlicher Bestandteil der Friedensformel der Ukraine bleibt.
Zusätzlich verpflichteten sich die Konferenzteilnehmer, die Ukraine bei der Reintegration zurückgekehrter Bürger zu unterstützen und durch strategische Kommunikationskampagnen das weltweite Bewusstsein für die Menschenrechtsverletzungen Russlands, einschließlich Deportationen und zwangsweiser Verschleppung von Kindern, zu schärfen.
