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Original ansehen10. Dezember 2025

Russland verfolgt Kinder unter dem Deckmantel der „Bekämpfung von Extremismus“.
Im Jahr 2024 berichteten die Besatzungsbehörden der sogenannten „DVR“, dass 161 ukrainische Minderjährige als vermeintliche „Radikale“ strafrechtlich verfolgt wurden. Schockierenderweise wurden 48 von ihnen als Strafe für sogenannten „Extremismus“ zwangsweise in psychiatrischen Einrichtungen untergebracht.
Laut Almenda geht Russland systematisch gegen Kinder und Jugendliche in den vorübergehend besetzten Gebieten von Donezk vor. Unter dem Vorwand von „staatlicher und öffentlicher Ordnung“ nutzen die Besatzungstruppen Schulen, Bildung und Jugendpolitik als zentrale Instrumente der Unterdrückung.
Kindern drohen Strafanzeigen, Zwangseinweisungen in die Psychiatrie und Verwaltungsstrafen wie Geldbußen. Ab September 2025 wird ein neuer Artikel des russischen Gesetzes über Ordnungswidrigkeiten Geldstrafen von bis zu 5.000 Rubel für Minderjährige vorsehen, die „vorsätzlich nach extremistischen Materialien“ im Internet suchen – einschließlich der Nutzung von VPNs oder anderen Umgehungswerkzeugen.
Dies ist ein weiterer Verstoß gegen das Völkerrecht, der Russlands vorsätzliche Verfolgung und psychische Misshandlung ukrainischer Kinder beweist.
