Diese Seite wurde automatisch übersetzt, daher können einzelne Formulierungen ungenau sein.
Original ansehen27. September 2024

Heute sind in den Medien irreführende Informationen aufgetaucht, die darauf hindeuten, dass die Ukraine und Russland angeblich ein „Kinderaustausch“-Abkommen vereinbart hätten, wobei Katar als Vermittler fungiere.
Der ukrainische Ombudsmann, Dmytro Lubinets, hat diese Behauptungen zurückgewiesen und betont, dass eine solche Vereinbarung weder existiert noch jemals existieren könnte. Er wies darauf hin, dass diese Desinformation ein weiteres Beispiel für russische Propaganda zu sein scheint, die versucht, die Fakten zu verzerren und von Russlands Verbrechen gegen ukrainische Kinder abzulenken.
Während Katar die Ukraine tatsächlich bei der Rückführung illegal deportierter Kinder unterstützt, gibt es keine Vereinbarungen mit Russland über einen Austausch. Die Ukraine hat keine russischen Kinder entführt und würde sie nicht daran hindern, nach Hause zurückzukehren, wenn sie sich auf ukrainischem Territorium befänden.
Die zwangsweise Überstellung und Deportation ukrainischer Kinder durch Russland stellt einen Verstoß gegen das Völkerrecht und ein Kriegsverbrechen dar. Im Gegensatz zu Russland setzt sich die Ukraine für die Wahrung der Rechte jedes Kindes ein und unternimmt weiterhin alle Anstrengungen, um unsere Kinder sicher nach Hause zu bringen und Russland zur Rechenschaft zu ziehen.
Wir fordern die Medien und die internationale Gemeinschaft auf, Fakten zu überprüfen und nicht auf irreführende Narrative hereinzufallen.
