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Original ansehen1. Mai 2025

Ein gemeinsames Treffen des Rates für Menschenrechte, Geschlechtergleichstellung und Vielfalt des Außenministeriums der Ukraine und der Präsidenteninitiative Bring Kids Back UA fand diese Woche in Kiew statt. Im Mittelpunkt standen die Rückkehr, Rehabilitation und Reintegration ukrainischer Kinder, die von Russlands Krieg gegen die Ukraine betroffen sind.
Die Teilnehmer diskutierten über die systematischen Verbrechen, die Russland an ukrainischen Kindern begangen hat, darunter zwangsweise Deportation, rechtswidrige Verbringung, illegale Passausstellung und Adoption sowie Militarisierung. Diese Handlungen sind keine Einzelfälle – sie sind Teil einer gezielten Kreml-Strategie, die ukrainische Identität zu löschen und die ukrainische Nation zu zerstören.
Daria Zarivna, COO von Bring Kids Back und Beraterin des Leiters des Büros des Präsidenten der Ukraine, skizzierte bei dem Treffen die Hauptarbeitsbereiche der Initiative:
„Dies ist eine systematische Anstrengung, die staatliche Behörden, die Zivilgesellschaft und internationale Partner vereint“, sagte Zarivna. „Aber kein System kann ohne politischen Willen und breite Unterstützung erfolgreich sein. Das heutige Treffen ist ein starkes Beispiel für eine solche Unterstützung – und eine Erinnerung daran, dass das Schicksal ukrainischer Kinder im globalen Dialog und im Friedensprozess im Mittelpunkt bleiben muss.“
Sie betonte, dass die Rückkehr jedes einzelnen Kindes nicht nur eine humanitäre Aufgabe sei, sondern eine Voraussetzung für einen gerechten Frieden.
Die Initiative Bring Kids Back UA wird weiterhin eng mit dem Außenministerium, diplomatischen Vertretungen und internationalen Organisationen zusammenarbeiten, um sicherzustellen, dass jedes von Russland entführte ukrainische Kind nach Hause zurückgebracht wird.
